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EnEV2009 AKTUELL
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Die neue EnEV 2009 mit ca. 30 % Verschärfung ist seit 1.10.2009 gültig

Die Bundesregierung hat die Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV2009) mit den Än­de­rungen des Bundesrates am 18. März 2009 verabschiedet und ist seit 1. Oktober 2009 in Kraft.
Viele Neuerungen für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie für Neu- und Bestandsgebäude.

Hier ein kurzer Überblick:
·   Einführung des Referenzgebäudeverfahrens auch für Wohngebäude
·   Berechnung  von Wohngebäuden nach dem Bilanzierungsverfahren nach DIN V 18599
·   Stufenweise Außerbetriebnahme von Nachtspeicherheizungen
·   Überprüfung der Einhaltung der Nachrüstverpflichtungen
(Kesseltausch, Dämmung oberste Geschossdecken, Dämmung von Rohrleitungen usw.)
·   Erweiterung der Qualitätsanforderungen ans Aussteller von Energieausweisen
·   Stärkung des Vollzugs der EnEV durch die Einführung privater Nachweispflichten
(Fachunternehmererklärung)
·   Das vereinfachte Berechnungsverfahren (Heizperiodenverfahren) darf nicht mehr angewendet werden    

Gerne senden wir Ihnen weitere Information zum aktuellen Stand der EnEV 2009 als PDF zu.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!  
 
Kurzinfo des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zum Download:

0318_bmvbs_enev2009_wesentliche_aenderungen.pdf


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Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz 2009 – EEWärmeG 2009
(Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich)  

Das EEWärmeG 2009 ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten.  

Hier ein kurzer Überblick:
*      Eigentümer von neuen Gebäuden müssen Erneuerbare Energien für ihre Wärmeversorgung nutzen
*      Die Nutzung Erneuerbarer Energien soll auch in Zukunft finanziell gefördert werden
*     Der Ausbau von Wärmenetzen durch die Kommunen soll im Interesse des Klimaschutzes gefördert werden.  

Gerne senden wir Ihnen weitere Information zum EEWärmeG 2009 als PDF zu.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!     

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Mit DIN-Seminaren immer optimal und praxisnah informiert: 

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DIN Seminar
Energieeinsparverordnung und Energieberatung in der Praxis 

Die neue EnEV 2009 wird im Herbst 2009 mit verschärften Anforderungen für Wohn- und Nicht-Wohngebäude in Kraft treten. Die aktuellen Regelungen zu den verschiedenen Energie­ausweisen (nach Bedarf oder Verbrauch) sind für neue Gebäude und für Bestandsgebäude zu beachten. In Verbindung mit dem neuen Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG 2009) haben diese Bestimmungen in der Praxis zahlreiche Konsequenzen, so dass eine genaue Kenntnis der EnEV, insbesondere auch im Vergleich zu den bisherigen Bestimmungen, unbedingt anzuraten ist, um eigenes (betriebliches) Handeln frühzeitig und präzise der Entwicklung anpassen zu können.

Termine:
 8. März        2010 Stuttgart
15. November 2010 Hamburg  

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DIN Seminar
Energetische Gesamtbetrachtung -  Auslegung einer Erdwärme-Heizung  

Angesichts steigender Energiepreise und der aktuellen Klima-Diskussion erlebt das Heizen und Kühlen mit Erdwärme zur Zeit einen regelrechten Boom. Zwischen einer Erdwärme- und einer konventionellen Heizungsanlage bestehen signifikante Unterschiede. Die sehr hohen Kapitalkosten von Erdwärme-Anlagen sind eng an den Energiebedarf und die Heiz- und Kühllast des zu temperierenden Gebäudes gekoppelt. Die Vorlauftemperaturen einer Erdwärmeheizung beeinflussen sehr stark den Energiebedarf des Heizsystems. Außerdem ergibt sich durch die drei ineinander greifenden und direkt voneinander abhängigen Kreisläufe einer Erdwärme-Anlage eine höhere Komplexität als bei Heizungen auf der Basis der Verbrennung fossiler Rohstoffe. Dadurch sind auch bei der Planung von Erdwärmeheizungen andere Vorgehens- und Sichtweisen gefragt, als bei der Planung konventioneller Heizungssysteme.  

Termine:
  9. März        2010  Stuttgart
16. November 20010 Hamburg  
 

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Weitere Informationen erhalten Sie über: www.beuth.de/seminare